Pink Floyd: Arte-Doku zeigt Aufnahmen zu „The Dark Side Of The Moon“

Okay, mein Lebensalbum von Pink Floyd ist eigentlich „The Wall“. Viele, viele schöne Momente meines Lebens sind mit diesem Album verbunden. Doch auch „The Dark Side Of The Moon“ habe ich unzählige Male gehört.

Wer mal hinter die Kulissen der Band schielen möchte, kann das noch bis Ende März in der Arte-Mediathek tun. Bis dahin steht dort noch eine tolle 50-minütige Doku bereit, die vom Aufnahmeprozess des legendären Albums erzählt.

„The Dark Side Of The Moon“ gehört zu den meistverkauften Alben der Musikgeschichte. Laut Ankünsigungstext fand es seit 1973 weit über 30 Millionen Käufer*innen.

„The Dark Side of the Moon“ ist das achte Album der britischen Progressivrockband Pink Floyd. Das 1973 erschienene Album wird häufig als die ausgereifteste Platte der Band gehandelt. Zu den behandelten Themen gehören das Geld („Money“), das Alter („Time“) oder der Wahnsinn („Brain Damage“).

Die Band spielt mit innovativen Toneffekten, Soundmixen und Studio-Geräuschen. So hört man, wie jemand um das Mikrofon herumläuft, oder das berühmte Uhrenticken. Für diese Einspielung mussten die Uhrgeräusche auf Tonbänder aufgenommen werden, da die damaligen Computer noch keine „Copy-Paste“-Funktion hatten. Man kann daher leicht nachvollziehen, welche Probleme bei der Geräuschsynchronisation entstanden.

Lohnt sich!

Artikelbild: Cover von „The Dark Side Of The Moon“ (EMI)

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


drei × vier =