Fireball, Fireball: Reggae jetzt UNESCO-Weltkulturerbe

Ky-Mani Marley in performance at the One Love Reggae concert celebrating legend and father Bob Marley © Semiyah Photography, 2016
Ky-Mani Marley in performance at the One Love Reggae concert celebrating legend and father Bob Marley © Semiyah Photography, 2016

Bliss, Reggae gehört jetzt offiziell zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Schöne Nachrichten, die auch hier meines massiven Fantums wegen definitiv ein paar Zeilen Wert sind. Ende November 2018 ist Reggae auf die Liste des wichtigsten immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen worden. Auf der Pressemitteilung fehlt der Eintrag ominöserweise gerade, erst beim offiziellen Pressematerial taucht das Genre auf.

Die zuständige Kommission unterstrich die Schlüsselrolle des Reggae für die Bewohner*innen der Insel. Zudem trage er zum internationalen Bewusstsein „über Fragen der Ungerechtigkeit, des Widerstandes, der Liebe und Menschlichkeit“ bei. Boom, das klingt groß. Und als nächstes den Metal, oder?

Weitere Neueinträge sind übrigens die exquisiten Herstellungsgeheimnisse der Parfümherstellung in Frankreich und des sogenannten Blaudrucks u.a. in Deutschland. Wann beide Diskussionen rund um Widerstand und Ungerechtigkeit angezettelt hätten, ist unbekannt.

Hier der offizielle Film der UNESCO:

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